Wir haben uns geirrt bei der Energiewende

Der Unterzeichner widmet diesen Beitrag den Kommunalpolitikern in der Südpfalz,
die Windräder auch im Biosphärenreservat Pfälzerwald für unverzichtbar halten.

Vor wenigen Wochen, am 4. Dez. 2014, ist in der „ZEIT“ ein Artikel erschienen, in dem ein bekannter und politisch einflussreicher Energiewende-Protagonist, Patrick Graichen (http://www.bwe-seminare.de/referenten-dr-patrick-graichen), mit der sensationellen Aussage zitiert wird: „Die vielen neuen Windräder und Solaranlagen, die Deutschland baut, leisten nicht, was wir uns von ihnen versprochen haben. Wir hatten gehofft, dass sie die schmutzigen Kohlekraftwerke ersetzen würden, die schlimmste Quelle von Treibhausgasen. Aber das tun sie nicht.“ (http://www.zeit.de/2014/50/schmutziger-irrtum-energiewende-klimawandel)

Graichen ist Leiter des ThinkTanks „Agora Energiewende“, dem u.a. so prominente Zeitgenossen angehören wie Klaus Töpfer (ehem. UN-Exekutivdirektor für Umwelt), Oliver Krischer MdB (stv. Vorsitzender der Bundestagsfranktion der Grünen), Tarek Al-Wazir MdL (Hess. Minister für Wirtschaft/Energie), Rainer Baake (grüner Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium) und Claude Turmes MdEP (stv. Vorsitzender der Grünen im Europaparlament).

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Bild: Das Team von „Agora Energiewende“. http://www.agora-energiewende.de/ueber-uns/

Das Wort von Patrick Graichen hat Gewicht. Und er lässt kein gutes Haar am Projekt der Energiewende, wenn er sagt: „Wir haben uns geirrt bei der Energiewende. Nicht in ein paar Details, sondern in einem zentralen Punkt.“

Der Grundgedanke war, dass gesetzlich geförderte (nur unstetige und ineffiziente) neue Energiequellen wie Wind und Photovoltaik immer mehr Strom produzieren sollten.
Bei Dunkelheit oder Flaute sollten konventionelle Kraftwerke einspringen, vor allem die Gaskraftwerke, wegen ihrer guten Regelbarkeit und des vergleichsweise geringen CO2-Ausstoßes. Also: Weg vom Atomstrom, dann weg von den Kohledreckschleudern, und dann wird die Luft sauberer, und damit ist auch dem Klimaschutz gedient.

In der Realität lief es aber dann ganz anders, beklagt der Energiewende-Guru jetzt.

Die ZEIT dazu: „Die Energiewende, so wie sie jetzt angelegt ist, macht die Luft nicht sauberer, sondern dreckiger. Sie sorgt dafür, dass Deutschland die selbst gesetzten Klimaziele reißt. Denn die Energiewende fördert, unbeabsichtigt, die dreckigen Kohlekraftwerke und zerstört die relativ sauberen Gaskraftwerke.“

Wie paradox ist das denn!

„Im Nachhinein ist das alles logisch“, führt der Energie-Vordenker Graichen aus:
Die unplanbare Einspeisung von immer mehr Wind- und Sonnenstrom ließ den Börsenstrompreis immer weiter sinken. Bislang lukrative Geschäftsmodelle von Gaskraftwerken, wie etwa den bislang teuren Mittagsstrom zu verkaufen, funktionierten nicht mehr, weil um diese Zeit das Netz jetzt mit Photovoltaikstrom eingespeist wird.
Den Ausgleich für die fluktuierende Einspeisung der Erneuerbaren besorgen vor allem Kohlekraftwerke. Und weil diese nicht für schnelle Lastwechsel ausgelegt sind, wird immer öfter Strom verschenkt oder sogar noch Geld drauf gelegt, wenn der Wind stark weht oder die Sonne kräftig scheint.

Die ZEIT schreibt dazu:
„Was machen die Kohlekraftwerke, wenn der Strompreis fällt und fällt? Am 11. Mai konnte man es beobachten: Sie produzieren kräftig weiter. Lieber verkaufen die Erzeuger ihren überflüssigen Kohlestrom zehn Stunden lang zu einem “negativen Strompreis”, als ihre Braunkohlekraftwerke abzuschalten. Umweltschützer tun gerne so, als seien die Kraftwerksbetreiber an diesem Klimafrevel schuld. In Wirklichkeit bleibt ihnen gar nichts anderes übrig. Kohlekraftwerke sind dafür ausgelegt, fast ununterbrochen zu laufen, sie reagieren träge, und ihre Leistung zu drosseln ist teuer. Muss ein Kohlekraftwerk vom Netz, bezahlt der Betreiber später allein für den Diesel, den er verfeuert, um es wieder auf Betriebstemperatur zu bringen, einen fünf- oder sechsstelligen Betrag. Außerdem vertragen die Kraftwerke es nicht, häufig an- und wieder abgeschaltet zu werden. Der überschüssige Strom geht ins Ausland.“

Ein absoluter Hammer: Die deutsche Energiewende ist also nicht nur für die Klimabilanz hierzulande nicht nur nutzlos, sondern sogar schädlich. Und sie gefährdet auch zunehmend die Energie-Infrastruktur unserer Nachbarländer.

Und das Echo in den Medien und im Internet ist gewaltig.
Hieraus nur das eine Zitat von Michael Krüger (8.12.14 in www.science-skeptical.de):
„…Veranschaulichung an einem Haus, das man mit Strom zu versorgen hat.
Dazu hat man ein kleines Windrad im Garten, eine PhotoVoltaik-Anlage auf dem Dach und einen konventionellen Stromgenerator. Dazu noch 1 Liter Biosprit am Tag. In der Nacht scheint keine Sonne, vor allem in langen Winternächten nicht. Der Wind reicht nicht alleine zur Stromversorgung, also muss man den Stromgenerator anwerfen.
Der 1 Liter Biosprit reicht auch nicht lange. Also muss man Benzin in den Stromgenerator kippen, ansonsten ist es dunkel, oder man kann nur ein paar Lichter mit dem verbleibenden Windstrom anstellen. Wenn der Wind nicht weht, ist man völlig auf das Benzin für den Stromgenerator angewiesen.
Und auch am Tag kann es regnerisch sein und kein Wind wehen. So ist man ebenfalls auf das Benzin angewiesen.
Und jetzt kommen die Grünen und Greenpeace auf den glorreichen Gedanken den Stromgenerator mit Benzinbetrieb abzustellen, damit die Klimaschutzziele erreicht werden können…“ (Zitat Ende).

Fazit und Frage an die Kommunalpolitiker in der Südpfalz:
Und da brauchen wir für die Energiewende tatsächlich auch noch Windräder im Biosphärenreservat Pfälzerwald?

Annweiler, den 17.12.2014. Günter Hirschmann

9 Gedanken zu “Wir haben uns geirrt bei der Energiewende

  1. oh… da ist mir ein kleiner Fehler unterlaufen, nämlich bei der %-Zahl der von der Landesregierung in der Teilfortschreibung des LEP IV vorgegebenen Zielsetzung für Flächen für die Windenergie…

    … fälschlicherweise habe ich 4 % geschrieben, es muss natürlich 2 % der Landesfläche von RLP heißen!

  2. … hier noch ein Link zum Nachlesen, in Ergänzung zum meinem Beitrag mit dem Link zum Youtube-Video des Vortrages von Prof. Schlögl “Energiewende – Wunsch und Wirklichkeit”

    Forschungsbericht 2014 – Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion

    “Die Verbindung zwischen elektrischer und stofflicher Energie”

    von Prof. Dr. Schlögl

    zu finden auf der Internetseite des Max-Planck-Institutes

    http://www.mpg.de/7778191/MPIBAC_JB_2014?c=8236817

  3. …und eins wollte ich noch loswerden, Hr.Seibel…

    bevor Sie anfangen, den Pfälzerwald mit gigantischen Windrädern zu übersähen, würde ich zuvor gerne wissen, wo Sie den so gewonnenen Strom speichern möchten?

    Es wird auf die nächsten Jahre und Jahrzehnte hinaus wohl keine brauchbare und bezahlbare Speichermöglichkeit geben, die im großen Maßstab auch tatsächlich umgestetzt werden kann!

    Ich empfehle Ihnen den Beitrag des in der BRD führenden Experten und Wissenschaftlers Prof. Schlögl am Max-Plank-Insitut zu diesem Thema. Eine gut investierte Stunde über Wunsch und Wirklichkeit der sog. “Energiewende”, daran erübrigt sich so manche Diskussion, und wenn Sie die dort vorgetragen naturwisschenschaftlichen Fakten tatsächlich angesehen und angehört haben, dann würde ich mir hier wirklich wünschen, dass Sie mir auf dieser Grundlage die eingangs gestellte Frage beantworten, nämlich, wo wollen Sie Ihren Strom aus Erneuerbaren Energien speichern?

    Es ist leicht ein Windradel in die Landschaft zu bauen, aber zu einem ganzen Energiesystem gehören dann doch ein paar Dinge mehr!

    Die Speicherproblematik ist bisher nicht gelöst und auf Jahre und Jahrzehnte in die Zukunkft verlagert… es weiß kein Mensch, was da kommt, für den Fall, das es überhaupt gelingt, bezahlbare Lösungen ausserhalb des Versuchslabors oder -anlagen zu entwickeln, einfach wird es jedenfalls nicht!

    Es ist angesichts dieser Situation geradezu grotesk und unverantwortlich permanenat Druck aufzubauen. Hier in der Region wird sich die Zukunft der Menschheit wohl nicht entscheiden. Würde sich der Klimawandel dadurch vielleicht nennenswert aufhalten lassen, wenn Sie hier den gesamten Wald mit Windrädern zu bauen? Was würde das bringen, schätzungsweise 5 Minuten, oder 10 …?

    Ohne Frage ist es wichtig, etwas für den Klimaschutz zu tun, aber wenn hier in der Region immerzu Druck aufbauen, und selbst wenn Sie die ganze BRD mit Windrädern zubauen, dann haben Sie auf der einen Seite vielleicht bilanziell ihre sog “Wende” geschafft. Und auf der technischen-physikalischen-chemischen Seite weiß niemand, wie er Ihre so gewonnene Energie speichern soll oder kann, damit sie dann zur Verfügung steht, wenn sie tatsächlich auch benötigt wird!

    Der Link zu dem Vortrag des Prof. Schlögl ist (es lohnt sich!)

    https://www.youtube.com/watch?v=-zT5vicLJRo

  4. Was ist das Problem, Hr. Seibel …?

    Laut der Planungemeinschaft Westpfalz leistet die Region Westpfalz bereits mit 5 % Flächen für Windnergie, die über die Bauleitplanung bereits ausgewiesen sind , ihren Beitrag zu Klimaschutz und sog. “Energiewende”!

    Und dass, obwohl die Landesregierung im LEP IV nur 4 % für Windenergie als Ziel vorgibt, um ihr Ziel, eine Verfünffachung der installierten Leistung bis 2020 zu erreichen! Das deckt sich ebenfalls mit dem sog. “2 – Grad” hinsichtlich des Klimaschutzes weltweit!

    Es ist demnach einfach nicht notwendig und nicht erforderlich den Pfälzerwald mit gigantischen Windrädern zu zerstören!

    Wenn Sie das weiterhin behaupten, dann führen Sie uns hier hinters LIcht!

    Falls Sie unbedingt etwas für Klimaschutz tun wollen, dann will ich Sie davon nicht abhalten, aber bitte hören Sie auf damit unsere Heimat zu zerstören!

    Der Pfälzerwald ist auch meine Heimat! Und er soll so bleiben wie er ist!!!

  5. Interessant welche Experten ThinkTanks „Agora Energiewende“ angehör, – das Problem ist es sind keine! Diese tollen Typen haben nur mal eben ihre vollkommen verschrobene Ökoideologie ausgelebt und damit den Industriestandort Deutschland in Gefahr gebracht.

  6. Wenn ich mir die Kommentare der Energiewende- Beführworter so anhöre, dann schließe ich daraus, dass sie total Beratungs-resistent sind. Erstens: Sonne hat ein Zeitfenster von 10% der Jahreszeit (ca. 900 von 8760) und Wind ca 15-20%, wobei sich beide öfter noch überschneiden. Biogas 5% und Laufwasser 3,%, der ganz große Rest muss von Wärmekraftwerken kommen z. B. Kohlekraftwerke. die übrigens den nützlichen Planzenwuchsstoff Co2 ausstoßen, schädlicher Feinstaub bleibt im Filter. Wer behauptet, er kann den großen Rest (ca.75%) auch noch grün erzeugen, ist nicht in der Lage, logisch und ökonomisch zu denken.
    Wie sagte Albert Einstein:
    Die menschliche Dummheit und das Universum sind unendlich, wobei er sich beim Letztgenannten noch nicht ganz sicher ist.

  7. Lieber Herr Osterheld,
    durch Ihre Anrede “Hallo, Energiewendegegner” fühle ich mich überhaupt nicht angesprochen. Ich unterstreiche vielmehr genau das, was Sie in Ihren vier Punkten aufgeführt haben. Und ich bin auch ganz Ihrer Meinung, dass “…an einer energetischen Umsetzung weltweit kein Weg vorbeigeht…”.

    Aber genau auf dieser Argumentations-Basis sage ich: “Hände weg von unserem Pfälzerwald, Ihr Energiewende-Fundamentalisten. Die Energiewende gelingt auch ohne dass ökonomisch und auch ökologisch hochproblematische Windmühlen in diesem Biospären-Reservat gebaut werden. Was global richtig sein mag, ist hier lokal in unserer Heimat falsch. Hört endlich mit den globalen Totschlagsargumenten auf. Es geht nicht um die Rettung der Welt. Sondern es geht um die Rettung unserer Heimat.
    Günter Hirschmann, Annweiler

  8. Hallo Energiewendegegner,

    auch wen ich, wie der BUND-RLP in seinem Delegiertenbeschluß, der Meinung bin, dass der Pfälzerwald, angesichts der dort schwachen Windverhältnisse
    1. ungeeignet zur Aufstellung von WKA`s ist und er, auch wenn einige wenige Standorte gefunden werden sollten
    2. zu schade ist wegen der paar knapp möglichen Anlagen sein landschaftlich einmaliges Flair zu verlieren und
    3. eine regionale, regenerative Pfälzer Stromversorgung über Donnersberg, nordpfälzer Bergland und Sickinger Höhe ohne den Pfälzerwald möglich ist,

    geht an einer energischen Umsetzung der Energiewende Weltweit kein Weg vorbei.

    Zu der o.a. Argumentation folgende Gedanken:
    Wenn ich einen platten Reifen an meinem Fahrzeug habe, werfe ich es dann weg und kaufe mir ein Neues?
    Nein! Ich greife nach dem Ersatzrad, bessere den Mangel am Fahrzeug aus und fahre weiter!
    Was will ich damit sagen?:
    Selbst wenn am Projekt Energiewende Mängel sichtbar werden, was bereits bei der Komplexität der Materie unvermeidbar ist, stelle ich angesichts der existenziellen Erfordernisse des Klimawandels nicht zuerst die einzig erfolgversprechende und bereits gesellschaftlich akzeptierte Handlungstrategie komplett in Frage, sondern suche nach Verbesserungsmöglichkeiten.
    Um am o.g. Beispiel zu bleiben: Was hindert uns die betriebswirtschaftlichen Nachteile der Gaskraftwerke durch Umlageverfahren wie bei der Einführung der Erneuerbaren auszugleichen. Dies ist einfach umzusetzen und der Gesetzgeber hat es in der Hand.
    Es erscheint mir vordergründig, wenn heute die Verlierer der Energiewende (die großen Stromer), die uns Jahrzehntelang mit mit überhöhten Preisen zugunsten ihrer Shareholder (Aktiengewinne im 2-stelligen %-Bereich) mit Hilfe der Politik an der kurzen Leine geführt haben jetzt Krokodils Tränen weinen, und gleichzeitig ihre Konzerne so umbauen, dass die unrentablen Teile rechtlich autonom pleitegehen können. Nicht zufällig befinden sich bei den Abgespaltenen, die Teile der aufgeteilten Konzerne, welche mit den finanziellen Folgen der Altlasten, deren Entsorgung und des Abbaus der Atomkraftwerke zu tun haben. Der Steuerzahler braucht nicht viel Phantasie, um zu erkennen, wer dann die, sich daraus ergebenden Lasten, zu tragen hat.
    Das Eintreten für die Interessen dieser Konzerne war schon immer lukrativ, kein Wunder wenn auch heute viele, wenn nicht gerade ihre Seele, so doch ihre Glaubwürdigkeit mit tendenziösen Halbwahrheiten verkaufen.
    So ist es wohl doch zu kurz gesprungen, für den Schutz des Pfälzerwaldes gleich die gesamte Klimawandeldiskussion mitsamt der Energiewende über Bord zu werfen.
    Stellen wir uns der gesamten Komplexität des Themas, einfache Wahrheiten gibt es nicht.

    Armin Osterheld

  9. Ja brauchen wir. Und falls Herr Graichen das so geäßert hätte, wäre er für mich nur einer mehr im Chor von Gabriels’s Kohlekraftwerkern. Was findet hier denn statt? Nichts anderes als ein Verdrängungswettbewerb der Erneuerbaren gegen die fossil-atomare Großkraftwerksbetreiberlobby. Und wer hat denn geglaubt, dass diese Verdrängung, oder freundlicher formuliert, dieser Umbau der Energiewirtschaft innerhalb weniger Jahre erfolgen könnte? Gerade die konservativen Medien haben noch vor kurzem rundweg in Abrede gestellt, dass überhaupt Quoten wie die heutigen mit den Erneuerbaren erreichbar wären. Dann kam 2-3 Jahre die Black-out-Story im Winter. Weil das auch nicht eintrat, kommt jetzt die abenteuerlichste Variante: Die Erneuerbaren sind schuld daran, dass wir die Klimaschutzziele verfehlen.
    Aber die Erneuerbaren werden gewinnen, die fossil-atomare Ex-Monopolisten werden verlieren, ganz egal wieviele Medien auch immer und immer wieder einseitig in eine einzige Richtung berichten: Die Energiewende geht doch gar nicht, das ist all die Jahre die immer gleiche Parole in immer wieder anderer Verpackung.
    Deshalb ist es richtig, verantwortlich und von einer Mehrheit getragen, dass wir als süd- und südwestpfälzische verantwortliche Kommunalpolitiker unsere Möglichkeiten und Ressourcen Energie zu generieren prüfen und abwägen. Und wir werden die Bevölkerung darüber entscheiden lassen. Wir werden auch unsere Naturlandschaft schützen, aber eine Käseglocke darüber stülpen und keine Veränderung mehr zulassen kann und wird es nicht geben. Dies gilt selbstverständlich und insbesondere für die Deckung unseres Energiebedarfs. Wir können nicht von den Menschen in den Kohleabbauregionen immer fortwährend Opfer verlangen, während wir selbst es quasi als unerträglich artikulieren, wenn am “Langer Kopf” ein paar Windräder stehen.

    Deshalb nochmal: Ja, auch wir müssen einen, unseren Beitrag leisten; genau dafür sind wir gewählt, und genau das werden wir auch tun.

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