Meinung sagen

Ihre Meinung sagen, Argumente anhören und abwägen…

Themen, die im Green RoundTable aufgegriffen werden,

  • haben etwas mit Umwelt, Ernährung, Energie, Verkehr oder Bildung zu tun…
  • haben einen regionalen oder lokalen Bezug…
  • sind inhaltlich nicht parteipolitisch geprägt…

Was halten Sie von der Idee des Green RoundTable?

Entspricht das Konzept auch Ihrer Auffassung Meinungsbildung durch Information und Diskussion?

Haben Sie Vorschläge/Anregungen zu Themen für den Green RoundTable?

29 Gedanken zu “Meinung sagen

  1. Ist das Projekt Green Round Table “eingeschlafen”?
    Ich habe seit der doch sehr positiv bewerteten Veranstaltung im Frühjahr im Hohenstaufensaal zur Windräder-Thematik nichts mehr vom Green Round Table Team gehört…

  2. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe eigentlich nur eine schlichte kurze Frage: Warum heißt dieses Projekt “Green RoundTable” und nicht “Grüner RunderTisch”? Im Hauptnamen auf Ihrem Seitenkopf der englische Hauptnmane und unten gleich wieder eine deutsche Zusatzerklärung…

    Wenn es sich hier um einen internationalen runden Tisch handeln würde (z. B. auch mit englischer bzw. französischer Projektseite (Grenzlage der Pfalz?) würde mir die Bezeichnung ja noch halbwegs einleuchten. In der Werbewirtschaft hat es sich übrigens teilweise schon herum gesprochen, dass überflüssiges Englisch im Deutschen eher negativ gesehen wird. Warum also dieser “fremde” Name in einem bisher wohl rein deutschem Projekt? Englisch ist internationale Fach- und Handelssprache. Gerade als Techniker ist mir das bewusst. Dort macht Englisch auch Sinn (z. B. für international verwendete Fachliteratur und international verwendete technische Fachbegriffe usw). Aber um so mehr achte ich gerade als Techniker auch auf unsere schöne deutsche Sprache! Englisch wo Englisch Sinn macht. Deutsch zu Deutsch! Solche Geschichten wie hier (falls nicht ein triftiger Grund für den englischen Namen vor liegt; bisher für mich nicht ersichtlich) finde einfach immer sehr sehr schade.

    Ich bitte Sie mir also kurz zur erklären warum dieses Projekt “Green RoundTable” und nicht einfach “Grüner RunderTisch” heißt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dirk Schmidt / Kassel

  3. 1. Peter Daum sagte am 20. April 2013 um 15:36 :
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    die Meditationverfahren in Leinsweiler und Annweiler/Wilgartswiesen haben
    zusammen ca. 700.000.- € gekostet, wer bezahlt diese ? doch wir alle und das
    Ergebnis gleich null. Es ist nicht korrekt das der BUND, die Vorsitzende der BI Landau und BIQ Annweiler auf andere Leute (Steuerzahler) Kosten, ohne zu fragen, teure Gutachten einholen nur um Ihre eigene Interessen durchzusetzen, dass gilt für die Ausbaubefürworter genauso, wenn diese das denn täten. Es ist nicht hinzunehmen das die Befürworter ständig von der Gegenseite beschimpf oder als Rumpelstilzchen verunklimpftlich werden. Es hat jeder das Recht für seinen Standpunkt ernst genommen zu werden, wir wollen nicht als Hinterwäldler abgestempelt oder behandelt werden.
    Aus diesen Gründen mache ich den Vorschlag, um der Gerechtigkeit genüge zu leisten, dass die Hälfte der Kosten 350.000.-€ sich der BUND,die BI Landau und BIQ Annweiler anteilmässig teilen.
    m.f.G.
    Peter Daum
    Sehr geehrter Herr Daum,
    aufgrund Ihrer Reklamation habe ich nachgesehen und in der Tat ist mir Ihre Zuschrift entglitten.Ich bitte Sie um Entschuldigung. Das war keine Absicht.
    Viele Grüsse
    Günter Hirschmann, Annweiler

  4. Gibt es einen Grund warum Sie andere Meinungen nichtveröffentlichen,
    war meine nicht nach Ihrem Geschmack ??

    m.f.G.

  5. Eine wirklich nachhaltige Umwelt- und Energiepolitik ist ja grundsätzlich eine schöne Sache. Aber halten wir doch noch einmal fest, was landauf landab inzwischen längst bekannt ist:

    1. Es besteht keinerlei Notwendigkeit, im Biosphärenreservat
    Pfälzerwald-Nordvogesen Windräder aufzustellen.

    2. Das Windenergiekonzept der Landesregierung stellt für die
    Ökologie, das Landschaftsbild, den Tourismus und für den
    Bürgerfrieden im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen
    eine nie da gewesene Gefahr dar.

    Ohne Not verkauft man nicht Tafelsilber und Seele.

    Freundliche Grüße

    Fritz Claus

    l

  6. Lieber Herr Schieler,
    haben Sie vielen Dank für Ihre imho konstruktive Kritik.
    Wir werden einige Ihrer Anregungen aufgreifen bzw. hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit diskutieren.
    Weniger Diskutanten ist sicherlich beim nächsten Mal angesagt.
    Die simultane Computer-Recherche während der Diskussion finde ich super. Man wird sehen, ob wir das realsieren können.
    Und bei aller durchaus berechtigten Krtik bitte ich auch zu berücksichtigen: “Von Bürgern für Bürger”. Wir haben keine rhetorik-geschulten Polit- bzw. VerbandsProfis mit ihrem normierten Sprech erlebt, sondern eben “die Sprache des Volkes”. Insofern finde ich überhaupt nicht, dass die Premiere gescheitert ist, sondern ganz im Gegenteil: Erfolgreich und gelungen. Und auch die Diskussionsleitung hat ihren job gut gemacht, finde ich, auch wenn Ihre Kritik bei Anlegung eines strengen Maßstabs durchaus berechtigt sein mag. Wir sind eben alle keine Profis sondern privat engagierte “Amateure”. —
    Aber wie geht’s denn jetzt weiter?
    Am Dienstag, 30.April, machen wir eine Nachlese. Kommen Sie einfach dazu. Sie sind herzlich eingeladen.
    Viele Grüsse
    Günter Hirschmann, Annweiler

  7. Premiere des „Green RoundTable“ – Ein interessantes Konzept – erst mal gescheitert.

    Mein Erkenntnisgewinn hatte nichts mit dem Diskussionsthema (Windräder im Pfälzer Wald?) zu tun sondern dem Erleben der „Gruppendynamik“. Eine überforderte und zum Schluss auch noch parteiische Diskussionsleitung saß zwischen zum Teil sehr „schwierigen“ Diskutanten – oder besser: Predigern, die ihre Gemeinde auch gleich dabei hatten.
    Es gibt gute Gründe für und gegen Windräder im Pfälzer Wald – aber auch schlechte.
    Wenn Herr Schneider sich sorgt, dass seine Waldgaststätte Gäste verlieren könnte, falls in der Nähe Windräder aufgestellt werden, verstehe ich das.
    Wenn Herr Gerber Betonfundamente in Einfamilienhäuser „umrechnet“ halte ich das für Stimmungsmache.
    Wenn Herr Seebach in der Kontaktpause in Rage kommt und mir eine böse Vorahnung davon gibt, was hinter der „Politikverdrossenheit“ lauert, wird mir mulmig.
    Eine Diskussion fand zu keinem Zeitpunkt statt, es war eher eine Reihe von Vorträgen mit zum Teil haarstäubenden Behauptungen die dann unwidersprochen blieben.

    Ich würde mir zukünftig wünschen:
    Weniger Diskutanten – mehr Zeit für die einzelnen Ansichten und Argumente und vor allem: Diskussion!

    Rigorose Diskussionsleitung – ausufernde Beiträge begrenzen.

    Sachkundige Diskussionsleitung – Für Behauptungen wie: „Die Erneuerbaren Energien sind schuld, dass mehr CO2 ausgestoßen wird“ hilft nur eine kompetente Diskussionsleitung, die nachbohrt und die heiße Luft raus lässt.

    Und ein besonderes Schmankerl, eine Art „Wahrheitskommission“, einige Leute am Computer die schnell recherchieren falls eine Aussage angezweifelt wird. Das könnte vielleicht so praktiziert werden, dass immer wenn eine bestimmte Mindestzahl von Zuhörern die Hand heben, die entsprechende Aussage überprüft wird. Nach der Pause und am Ende werden die Ergebnisse der Kurzrecherche vorgetragen.

    Herzlichen Gruß an alle…
    Peter Schieler

  8. Kann man keinen, auch für ältere Menschen welchen kein denglisch beigebracht wurde, verständlichen Namen geben? Muss es immer englisch sein?

  9. Hallo,
    Ich wohne inmitten des Pfälzer Waldes und habe ein, meines Erachtens, sehr wichtiges Argument, weshalb ich gegen Windräder bin. Es sollen in meiner Umgebung laut der Kundgebung fünf Windräder gebaut werden, wir haben aber sehr wenig Wind. Ich bin einige Monate täglich nach Kirchheimbolanden gefahren und habe am eigenen Leib erfahren, dass Windkraftanlagen bei uns in der Region bei weitem nicht so effizient sein können, wie sie es dort sind. Für mich macht es keinen Sinn sehr viel Geld zum Holzen des Waldes auszugeben, um Windräder transportieren, aufstellen und warten zu können, wenn in nicht einmal 50 km Entfernung täglich Sturmböen über flache, nicht-bewaldete Flächen fegen. Dort gibt es bereits einige Windräder, die sich kontinuierlich gedreht haben, wenn ich daran vorbeigefahren bin.
    Wenn wir nur zwei Prozent der Gesamtfläche von Rheinland-Pfalz für Windräder nutzen, warum soll das Mitten im Wald geschehen, wo die Kosten zum Aufstellen der Räder viel höher sind und auch der Ertrag nicht so hoch sein wird? Warum soll man dafür ein Biosphärenreservat zerstören und die Naherholungsgebiete zunichte machen? Warum soll man dafür die Gaststätten, die hauptsächlich von den Wandersleuten leben, um ihre Kundschaft bringen?
    Bis dato habe ich noch nicht verstanden, wieso man überhaupt auf die Idee gekommen ist bei uns Windräder aufzustellen, ich hoffe nur, dass die Menschen irgendwann zur Vernunft kommen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Anuschka Gummel

  10. Lieber Herr Dippel,
    danke für die positiven und ermunternden Worte.
    Partei-Unabhängigkeit: Doch, doch, es sind einige Persönlichkeiten im Green RoundTable Parteimitglieder in der CDU und auch in der FDP, soweit ich es weiss.
    Der Eindruck, dass die Grünen dominieren ist nicht ganz falsch. Aber um Transparenz auch hier zu schaffen, haben diese GRT-Mitglieder ihre Mitgliedschaft bei den GRÜNEN öffentlich gemacht. So auch ich.
    Günter Hirschmann

  11. Habe heute das erste mal vom grünen ” roundtable ” erfahren und bin überrascht von diesem innovativen Konzept.
    Nicht überzeugt hat mich die eigene Forderung nach ” Parteiunabhängigkeit “, sind doch von den 11 vorgestellten Persönlichkeiten gleich 5 von den Grünen, andere Parteimitglieder sind offensichtlich nicht vorhanden.

    Ich hoffe sehr, dass die sehr ehrgeizigen Ziele erreicht werden und wünsche der Initiative vollen Erfolg.

    Mit freundlichen Grüßen

    Lothar Dippel

  12. Erschreckt hat mich die Anzahl der geplanten Windräder, wie sie Frau Köhler auf der Demo auf dem Taubensuhl aufgezählt hat.
    info unter initiative pro pfälzrwald

    Mind. 6 WiRä: auf dem Leuchtenberg – südlich von Altleiningen —Gong—
    auf dem Kleinen Bühl – westlich von Wattenheim —Gong—
    auf der Bitternell – bei Tiefenthal —Gong—
    auf dem Steinkopf – südlich von Wattenheim —Gong—
    im Lambsheimer Wald —Gong—
    auf dem Kreuzberg – nördlich von Lambrecht —Gong—
    im Freinsheimer Wald – nahe Höningen —Gong—
    im Gerolsheimerwald – bei Frankenstein —Gong—
    im Diemersteiner Wald —Gong—
    im Wolfskaut – bei Schmalenberg —Gong—
    am Hahnenberg – östlich von Heltersberg —Gong—
    am Steinberg – bei Johanniskreuz —Gong—
    am Moisberg – ehemaliges US-Station-Lager Langerkopf —Gong—
    am Christelseck – bei Leimen und Hermersbergerhof —Gong—
    am Mollenkopf – bei Esthal —Gong—
    sogar 15: im Annweiler Stadtwald – Anweiler-Forsthaus —Gong—
    mind. 6: bei Spirkelbach —Gong—
    auf dem Braunsberg – ehemaliges US Lager VG Dahn —Gong—
    nochmal 15: hier auf dem Taubensuhl – Landauer Stadtwald. —Gong—
    Haben Sie mitgezählt? Es sind rd. 150, nochmal so viele sollen folgen.

  13. Danke, sehr geehrter Herr Schultheiß, für Ihren Hinweis.
    Ich bin vor einigen Minuten auch schon von einem anderen Interessenten auf die Manipulation unserer Umfrage aufmerksam gemacht worden.
    Wir werden jetzt selbstverständlich reagieren. Und zwar nicht, indem wir einfach nur die Umfrage entfernen, sondern indem wir den Vorgang kommentieren und damit transparent machen.
    Damit sich jeder dazu seine Meinung bilden kann.
    Ausserdem müssen wir prüfen, wie wir welche Sperren einbauen können, damit es künftig nicht mehr so einfach möglich ist, vom gleichen PC aus mehrfach-automatisch abzustimmen. Das wird aber noch etwas Zeit brauchen. Denn wir sind im GRT iTeam keine Internetspezialisten. Alles läuft auf Basis Freizeit-Engagement.
    Günter Hirschmann, Annweiler

  14. Die aktuelle Umfrage muss man von der Seite nehmen. Diese wurde heute massiv manipuliert, oder wie ist es zu erklären, dass innerhalb weniger Minuten fast 1500 Stimmen für Windräder im Pfälzerwald abgegeben wurden, wo es kurz davor gerade einmal gute 70 waren.
    Wenn man keine Argumente hat, greift man offensichtlich zu solchen Mitteln. Dazu sind nicht mal besondere Fachkenntnisse erforderlich, also auch diesbezüglich keine besondere Leistung, es ist einfach nur armselig.

  15. Hallo,
    zum Thema Windkraft im Pfälzer Wald ist die Plattform super.
    Leider wird nicht immer sachlich argumentiert.
    Wir sind von Haßloch. Das Potential in der Vorderpfalz reicht nicht zur Deckung des Bedarfs. Wir sind auf die Solidarität aus anderen Regionen angewiesen. Auch die wenigen Standorte im Pfäzer Wald sorgen dafür das bei uns nicht die Lichter ausgehen. Ein Ausbau mit Augenmaß belastet keine Region über Gebühr. Wichtige Zonen für Natur bleiben erhalten.
    Gruß, Kurt Werner

  16. Wenn Sie den Zweibücker Flughafen sowieso abschaffen,
    können Sie die freie Fläche ja für Windräder nutzen.
    Dort ist es bestimmt windhöfig

  17. Hallo Herr Hirschmann, gerne. Nächsten Mittwoch bin ich ohnehin in Annweiler.
    Bis dahin.

  18. Danke, Matthias,
    schauen Sie doch einfach mal bei Gelegenheit vorbei. Am 6.3. sind die meisten Diskutanten für den 18.April (Winkraft im Pfälzerwald?) anwesend.

  19. Innovative Idee, zeitgemäß umgesetzt. Das Konzept hat mein Interesse geweckt.

  20. Herzlichen Dank für den Hinweis, lieber Herr Lorenz. Wir werden uns mit Herrn Ernst Gerber gerne in Verbindung setzen.
    (Ich selbst habe den Leserbrief leider nicht gelesen).

  21. Wertes i;Team
    Es ist zu hoffen,dass sie alle den Leserbrief heute (11.02,13 ) in der RHEINPFALZ von Herrn Ernst Gerber gelesen haben. Oder es Hoffentlich noch lesen werden.
    Ich finde dies ist der erste Leserbrief der sich sachlich und FUNDIERT mit dem Thema Windräter im Pfaelzer Waid aufgreift.-
    Man sollte mit Herrn Gerber sprechen u, ihn evt. zum R.T einladen,

    Fruenliche Grüsse
    Gerhard Lorenz

  22. Die Grundhaltung: “Die Bewahrung der Natur in einer humanen und solidarischen Gesellschaft”
    Um diesem Credo gerecht zu werden ist es für mich von großer Bedeutung ein “positives” Menschenbild in mir zu tragen.
    Eine Ebene zu finden auf der sich Menschen treffen um sich über ihre verschiedenen Sichtweisen auf die Welt auszutauschen gehört zu einem “positiven Menschenbild”
    Gewisse Sachverhalte aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten ist der “erste Schritt”. Respekt und Achtsamkeit voreinander drückt sich für mich auch damit aus die Sichtweise auf das Leben mit den Augen des “anderen” zu sehen.
    Es ist ein schwieriges Unterfangen das muss ich zugestehen.
    Meine Sichtweise auf die Welt an diesem runden Tisch zu äußern wird somit auch meine Aufgabe sein.
    Kontrovers und lebendig wird es allemal und darauf freue ich mich.

  23. Die unterschiedlichen Ausgangspunkte, von denen Menschen aufgrund ihrer verschiedenen Erfahrungen bei Bewertungen ausgehen, lassen sich nicht gegeneinander “abgleichen” man kann sie nur hinnehmen und anerkennen, dass hier eine Differenz besteht. Akzeptiert man diese Differenz nicht, sondern versucht sie aufzuheben oder zu überdecken, kommt es nur zu Streitigkeiten. Ein Thema zb. “Windkraft im Pfälzer Wald” aus verschieden Perspektiven betrachtet lässt das Thema dichter und tiefer erscheinen und gibt der “Wirklichkeit” dass zurück was in unserer konformen Welt nicht mehr vorkommt. Daher ist GRT eine Chance dem Trend der Konformität und Gleichschaltung entgegenzuwirken.

  24. Nach meiner Auffassung soll GRT eine öffentliche Diskussionsplattform sein. Der Austausch von Meinungen, Wertungen, Argumenten zu einem definierten Thema muss imho nicht notwendigerweise in eine Konsens-Lösung münden. Niemand soll “missioniert” werden. Jeder soll aber seine eigene Meinung abgleichen können – oder sich eine eigene Meinung bilden.können. Durch Zuhören ebenso wie durch Teilnahme an der Diskussion am runden Tisch.

  25. Die Idee ist gut. Es bleibt abzuwarten wie sie umgesetzt wird. Können aus dem Austausch Konsenslösungen hervorgehen oder wird es eine Bühne, die lediglich als Überzeugungsplattform dient ?

  26. Spiegelt das Bedürfnis der Bevölkerung nach mehr Mitsprache bei wichtigen Themen sehr gut ab.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>